Apothekenplanung Höferlin

Wegeführung in der Apotheke

Was auf dem Weg zum Handverkauf nicht in das Auge des Kunden fällt, ist nicht wert platziert zu werden. Wenn der Geldbeutel wieder in der Tasche ist, ist die Chance des Zusatzverkaufes vertan. Und es gibt kein nächstes Mal! Selber schuld! Es ist schon verwunderlich, dass viele Verkäufer nicht wissen, was ihre Kunden benötigen und einfach ein Warenangebot vorhalten, von dem sie glauben, dass die Kunden dieses kaufen wollen! Aber es ist wie beim Angeln: Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!

Es gilt, ein auf die Zielgruppen abgestimmtes Sortiment vorzuhalten und präsent zu platzieren

Die Wege der Kunden vom Eingang der Apotheke zum Handverkauf sind ansprechend und übersichtlich zu gestalten

Was muss geschehen?

Es ist doch zwingend erforderlich, dass eine Untersuchung des Marktes stattfindet. Dabei ist präzise zu ermitteln, mit welcher Art von Kunden wir es zu tun haben. Alte Menschen haben nun einmal andere Ansprüche als junge. Familien ticken anders als Singles usw.! Wenn klar ist, welche Zielgruppen die größten und somit die wichtigsten sind, dann ist die „Marktforschung“ noch nicht vorbei.

Was macht der Wettbewerb?

Nun gilt es zu klären, wie sich der Wettbewerb verhält. Hat sich dieser schon positioniert und deckt bereits Marktsegmente ab, die wir ja gerade für uns entdeckt haben, oder haben wir freie Bahn und können unsererseits diesen Prozess ansteuern. Das wäre zu wünschen! Agieren und nicht reagieren – das ist die Devise. Und dann wird die „verkaufbare“ Ware so präsentiert, dass sie der Kunde auf seinem Weg zum Handverkauf auch wahrnimmt.

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