
Der Neubau des Augen-Zentrums in Ahaus veranlassten die Apothekerin Marie Luise Nienhaus die Aesculap-Apotheke als Filiale ihrer bestehenden Apotheke zu gründen.
Die markante Rundung der Fassade wiederholt sich formal im Grundriss der Offizin. Im Zentrum befindet sich ein kreisförmiges Deckenelement, welches durch indirektes Licht für eine angenehme Allgemeinbeleuchtung sorgt. Die Frei- und Sichtwahlelemente sind dieser Formvorgabe angepasst. Insgesamt stehen zwei Einzel-Handverkäufe und ein Doppel-Handverkauf für Beratung und Verkauf bereit. Jeweils mit einem hinterleuchteten Bonbonfach ausgestattet, sind sie auch außerhalb der Öffnungszeiten wahrnehmbar. Halbhohe Freiwahl-Regale im Schaufenster schaffen einerseits Dekoflächen, erlauben aber andererseits den Blick ins Innere. Besondere Ausstattungen die den Service-Gedanken der Apothekerin unterstreichen, sind das bequeme Sitzmöbel und der diskrete Beratungsraum.
Ein modernes Warenlager in Form eines Kommissionierautomaten sorgt für logistische Unterstützung. Die angeforderten Medikamente gelangen über ein Förderband an die drei Ausgabeschächte in der Sichtwahl.








